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Die USA waren nicht wirklich auf meiner To-Do-Liste für ein Reiseziel, klar hat die USA viele schöne interessante Ecken, aber irgendwie reizten die mich nicht wirklich außer vielleicht Alaska, ihr werdet Euch bestimmt fragen, wieso ich dann nach New York geflogen bin? Irgendwie wollte ich das erste Mal raus aus Europa für einen Urlaub, zudem ergab sich die Möglichkeit auf eine private Tour durch New York, welche ich nicht ausschlagen konnte mit meinen geringen Englisch Kenntnissen, so dachte ich mir, hey Du lebst nur einmal und willst was von der Welt sehen und das Leben genießen, so sagte ich diesem unterfangen zu. Der Flug lief über London und einem Flughafen wechsel, gut das wir dafür genug Zeit hatten, dank des Super Bahn Netzes der Engländer war der Flughafen wechsel auch kein Problem und verlief glatt, der Flughafen in London ist ja riesig, da ist Düsseldorf ja nichts dagegen, unser Flug startete von C, wir waren aber bei A, mit laufen ist, da nichts da muss man schon die Bahn nehmen, welche auch paar Minuten brauchte. Das schöne auf dieser Tour war das ich mir einer meiner wünsche erfüllen konnte den der Flug über den Teich war mit einer 747, jetzt fehlt mir nur noch der Airbus 380 und ich kann sagen das ich mal mit den größten Passagiermaschinen geflogen die es so auf unseren Planeten gib :)

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Als wir gelandet sind, gab es nee kleine erste Verwirrung, wo müssen wir uns anstellen? Es stand was auf den Schildern aber wir waren uns nicht ganz sicher, also stellten wir uns da an wo die meisten Menschen standen, wird schon richtig sein, dann kam das wovor ich den meisten Bammel hatte ^^" die Passkontrolle und das ganze Prozedere drum herum, zum Glück, konnte man sich das ja bei den Leuten abschauen die vor einem waren, es verlief besser wie gedacht, aber nur bei mir, die Person die mit mir geflogen ist, auch die Tour machte wurde erst mal gebeten mitzukommen, ohne eine Information wieso weshalb warum, in der Zwischenzeit hab ich mich um das Gepäck gekümmert und mein Handy aktiviert und unserer Reiseleitung Bescheid gesagt das es Probleme gibt. Nach gut 15 Min kam sie wieder, gab irgend welche Probleme wegen des Namens aber Ende gut alles gut. So konnte das Abenteuer New York beginnen.

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Da New York für mich eine Premiere war, dachte ich mir, machst Du gleich zwei draus, denn ein Hotel in New York ist ziemlich teuer, da wir eh nur da zum schlaffen da sein würden dachte ich mir, wieso nicht etwas Sparen und ein Hostel nehmen, schließlich muss ich auch an meiner scheu fremden Menschen gegenüber arbeiten, das Hostel lag mitten in Manhattan und war ziemlich zentral gelegen, ein 4 Bettzimmer, Duschen und WC auf dem Flur aber alles sehr Sauber, das hab ich mir echt viel schlimmer vorgestellt, die erste Nacht hab ich nicht wirklich viel geschlafen :( denn man muss ich an den Verkehrslärm in New York erst gewöhnen und es stimmt, New York ist eine Stadt die niemals schläft. Die New York Tour beinhaltete so ziemlich alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, mir persönlich hat die Aufmachung der One World Towers und der Gedenkstätte sehr gut gefallen und das ist ein Ort, an dem einen erst echt bewusst wird, wie kostbar das Leben ist und wie leicht man sich über Kleinigkeiten aufregt, obwohl es echt nur Kleinigkeiten sind, natürlich war ich auch oben auf dem Tower, denn ich wollte auch ein Blick auf New York bzw. Manhattan von Oben werfen, allerdings gingen mir oben echt zig Gedanken durch den Kopf, da hier an dieser Stelle ja damals die Katastrophe stattgefunden hat, da kommt man Automatisch ins Grübeln. Nachdem ich wieder unten war, wollte ich diese Aussicht auch bei Nacht erleben, also beschloss ich Abends zum Empire Staat Bulding zu gehen, welches gar nicht so weit weg vom Hostel war um die Aussicht bei Nacht zu genießen, natürlich fehlte auch ein Besuch vom Time Square bei Nacht nicht auf der Tour.

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Die Amerikaner sind es vielleicht gewohnt, aber so viel Militär wie in der Zeit hab ich echt noch nie gesehen, als wir an der Freiheitsstatur da wurde mir auch etwas mulmig, als plötzlich 4 Black Hawks um die Freiheitsstatue flogen und dann weiter Richtung Manhattan, wir wussten bsolut nicht was grade los war, aber das schient hier ganz normal und Alttag zu sein, was mich überrascht hat, ist das es am Time Square voll ist und an den Sehenswürdigkeiten viele Menschen sind aber sonst so sich alles irgendwie verteilt und man das nicht spürt, das man in einer der größten Städte der Welt ist. Ich für meinen teil kann jetzt sagen ich war in New York und hab das gesehen was ich sehen wollte, klar sollte man einmal in New York gewesen sein in seinem Leben.

   
© Tommy auf Reisen
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