Wilder Kaiser

 

Tja, was soll ich sagen? Anfang des Jahres sah mein Plan für den Sommerurlaub noch ganz anders aus. Der eigentliche Plan wäre ja Dänemark gewesen, ich wäre auch super gern nach Dänemark gefahren, die Sache hatte aber einen kleinen Hacken, ich hatte keine Buchung für 6 Nächte. Das größte Problem war ja, ich wollte Mobil und Flexibel bleiben ohne eine Buchung als schied Dänemark als Reiseziel schnell aus. Es musste ein Plan B her, ich musste auch nicht wirklich lange überlegen, wohin ich fahren sollte, denn für solche fälle hab ich ja Österreich als Reiseland. Nachdem das alles klar war, buchte ich auch umgehend die Pension, ich war echt überrascht wie sehr die Preise in den Keller gegangen sind, als ich am Anfang des Jahres mir die Preise für Österreich angesehen habe wäre ich bei über 600 € für 12 Nächte gewesen. Durch die Corona-Krise kostete mich die Pension mit Frühstück nur noch 375 € für 11 Nächte, wieso nur 11 Nächte? Das ist sehr einfach zu erklären, hätte ich 12,13 oder 14 Nächte genommen wäre ich am letzten Wochenende in den Ferien zurückgekommen. Nachdem die Unterkunft in Scheffau gebucht war, machte ich mir eine kleine To-do-Liste was ich in dieser Region noch so alles machen wollte, viel war es nicht mehr, denn ich habe bereits ein paar mal Urlaub gemacht in dieser ecke. Dann schoss mir plötzlich ein Gedanke durch den Kopf, dieser Gedanke war schon etwas verrückt, so entschloss ich mich meine Unterkunft anzuschreiben und zu fragen, ob es eine Möglichkeit gibt ein Fahrrad unterzustellen. Nach paar Stunden kam dann die Positive Rückantwort, somit war es klar, das E-Bike kommt dann mit in den Urlaub am Wilden Kaiser. 

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Diesmal hatte ich eine Pension wo es ein sehr frühes Check-in gab, ich fand das Klasse, so konnte man früh in die Pension und hatte noch den ganzen Tag zu Verfügung, zugegeben am erste Tag macht man eh nicht so viel aber so hat man etwas mehr Zeit sich in den Bergen zu akklimatisieren. Nachdem ich alles ausgepackt habe ging es auch schon auf Achse, denn ich wollte den Tag ja ausnutzen, das erste, was ich mich gekauft habe, war die Kitzbühler Alpen Card, mit dieser Karte kann man 36 Lifte rauf und runterfahren, also wenn man in der Region bleibt und vor allem, wenn man vorhat paar Runden auf dem Mountenkart zu drehen lohnt sich diese Karte alle mal. Es ging auch direkt auf den Berg, oben angekommen gab es nur zwei Sachen, die ich erledigen musste, die erste und auch wichtigste war den Bergen ein griaß di zukommen zu lassen, das Mittagessen gab es dann im Bergrestaurant Brandstadl. Nachdem ich den Bergen ein griaß di gesagt hab und mein Magen endlich wieder gefüllt war, beschloss ich noch das schöne Wetter zu nutzen, um den Kühen auch ein Hallo zu sagen und ein paar Fotos zu machen.

KitzbuehlerHorn

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück auch direkt los auf die Piste, mein erstes Ziel für den Tag war das Kitzbühler Horn, dort wollte und musste ich das eine oder andere Foto machen. Es ist ja nicht so als ob ich letztes Jahr nicht schon mal hier gewesen wäre, mein Problem war aber, ich hab letztes Jahr ein paar Fotos vergeigt, sie waren unscharf, also musste ich dieses Jahr nachbessern und es richtig machen, außerdem ist das Kitzbühler Horn ein Super Ausflugsziel, die Aussicht von hier oben ist einfach super. Nachdem ich die Fotos im Kasten hatte, ging es mit der anderen Bahn ins Tal, da es noch sehr früh am Mittag war, entschloss ich mich nach St. Johann zu fahren um paar geile Drifts und Slides beim Mountencart hinzulegen. Also dieses Maontencart macht echt Spaß, ich könnte das den ganzen Tag machen, nach dem ich dreimal gefahren bin, gab es erst mal einen kleinen Happen zu Essen. Nachdem ich mich gestärkt hab, ging es wieder auf den Hausberg direkt bei meiner Unterkunft, diesmal hab ich aber das E-Bike mit gehabt, mit der Bergbahn rauf und mit dem Bike wieder runter so war der Plan. Die ersten Kilometer klappten auch Klasse, es war auch nicht so ganz steil, aber dann wurde es schlagartig steil also geschätzt 20 - 25 % Steigung bzw. Gefälle, tja was soll ich sagen, nach etwa 1 Kilometer wollten meine Bremsen nicht so wie ich wollte, also entschloss ich mich, die Wiese als Bremsfläche zu nutzen, um kontrolliert zu stürzen, besser so als in der Kurve einen Abflug zu machen. Die Vorderradbremse ist heiß gelaufen, weil hinten die Bremsklötze sich fast aufgelöst haben. Für diesen Fall hatte ich zum Glück Ersatz mitgenommen, nach dem wechsel verlief die Abfahrt viel besser und ohne weitere Zwischenfälle.

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Am nächsten Tag beschloss ich es etwas ruhiger angehen zu lassen, ich machte mich in der Früh auf den Weg zum Großglockner Gletscher. Es gab für mich zwei gründe, wieso ich dort hin wollte, der eine war das ich sehen wollte wie weit sich der Gletscher inzwischen zurückgezogen hat und der andere war, ich wollte ein Foto mit Manfred dem Murmeltier so wie Survival Martin. So verbrachte ich den ganzen Tag am Gletscher in der Hoffnung auf ein cooles Foto, aber Manfred hatte heute woll keine Lust auf Besuch und ein Fotoshooting. Manfred muss aber woll Mitleid mit mir gehabt haben, er schickte mit Ingo und Helga vorbei, die Beiden waren anfangs etwas scheu, aber ließen sich gut bestechen so das ich paar schöne Fotos, von den beiden machen konnte. Der Rückweg zu Unterkunft war dann noch ein Abenteuer für sich, es zog nämlich ein Gewitter auf was es echt in sich hatte, es war echt ein krasses Erlebnis mit dem Gewitter auf dieser Höhe. So viele Blitze und vor allem Blitzeinschläge hab ich lange nicht mehr gesehen, so etwas ist auch nicht ganz so ungefährlich, an einigen Stellen auf der Passstraße lagen ziemlich viele kleine bis mittlere Steine die woll von den Blitzeinschlägen gelöst wurden. Nachdem ich die höchste Stelle passiert habe klarte das Wetter auch wieder auf. Auf der Rückfahrt kamen noch zwei dicke Überraschungen auf mich zu, im Tal hat das Gewitter noch viel stärkere Spuren hinterlassen, so musste ich zweimal durch eine überflutete Straße durch, hier kann ich nur froh sein das ich ein SUV fahre denn das Wasser stand doch schon ziemlich hoch, an dem Ort wo ich meine Unterkunft hatte gab es wiederum keine Spuren eines starken Gewitters.

Grossglockner

Am vierten Tag konnte ich meiner Sucht nicht mehr standhalten und beschloss mich auf das Fahrrad zu schwingen um etwas zu Cachen, dabei entschloss ich mich einen kleinen Power-Trail auf dem Inntal Radweg zu machen. Der Inntal Radweg hat eine gesamt Länge von 520 Km, von diesen 520 Km würde ich etwa nur 20 Km fahren, denn auf diesen kleinen Teilstück gab es ja nur die Döschen. Der Abschnitt den ich gefahren bin liegt zwischen Kufstein und Innsbruck auf der Höhe vom Achensee, es ist landschaftlich eine wirklich schöne Gegend. Das Döschen Suchen und Signieren, ging viel schneller als ich gedacht habe das ich mich dann noch dazu entschlossen habe in die Karibik Tirols zu fahren, Ihr fragt Euch grade bestimmt was zum Teufel, meint er mit Karibik Tirols? Es ist ganz einfach, der Achensee wird als die Karibik Tirols bezeichnet, wenn die Sonne auf den See scheint hat das Wasser genau die gleiche Farbe wie das Wasser in der Karibik. Ich war schon paar mal am Achensee, bisher war ich aber noch nicht auf dem See, so beschloss ich diesmal eine kleine Spritztour mit dem Schiff zu machen. Mein Plan war folgender, mit der Fähre an das andere Ende des Sees zu fahren und mit dem Fahrrad wieder zurück, ich wäre ja lieber einmal um den See geradelt aber das geht beim Achensee leider nicht also blieb mir nur eine halbe Umrundung übrig. Es führt ein herrlicher Radweg an dem See entlang so das man hier echt gemütlich und wunderbar Fahrrad fahren kann und dabei die schöne Landschaft genießen kann. Der Achensee gehört für mich zu dem schönsten See, den ich bis jetzt besucht habe, mein nächster Urlaub könnte am Achensee stattfinden, denn hier gibt es echt alles was das Herz begehrt.

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Da für den nächsten Tag Temperaturen von über 30 Grad gemeldet waren und ich am Freitag eine doch anspruchsvolle Wanderung vor mit hatte wollte ich etwas machen was man im Schatten macht und nicht so ganz anstrengend ist, so kam ich auf die Idee mal in die Grießbachklamm zu fahren, um da paar Fotos zu machen. Ich machte mich so früh und so schnell auf den Weg in die Klamm wie es nur ging, denn ich wollte ja vor der großen Hitze fliehen, als ich kurz vor 10 Uhr am Parkplatz ankam, zeige das Thermometer schon 26 Grad, so schnappte ich mir mein Kamerarucksack und ging hinein in die Klamm. Diese Klamm kostet kein Eintritt und bietet echt paar schöne Stellen um Fotos zu machen, aber das Schönste an woll jeder Klamm ist, das es dort recht Kühl ist. Als ich dann am Nachmittag wieder am Auto war, zeigte das Thermometer über 35 Grad in der Sonne, so entschloss ich mich an diesen Tag nichts mehr zu machen, morgen wäre ich ja schließlich den ganzen Tag in der Sonne und müsste mit der Hitze irgendwie klarkommen. Am Abend packte ich dann mein Rucksack für die bevorstehende Wanderung, dass wichtigste für diese Tour war das Trinken, so nahm ich insgesamt 5 Liter an dem kostbaren Nass mit, den in so eine Situation wie damals in Norwegen, wollte ich nicht nochmal geraten.

Start der Wanderung

Am nächsten Morgen musst ich früh raus denn das Wanderertaxi würde mich schon um 7.45 Uhr abholen und zum Kaiserlift bringen, das Schöne an diesen Service ist, das man von der Unterkunft abgeholt wird und direkt zum Lift gebracht wird und das für grade mal 15 €, man kann auch ein Bus nehmen nach Kufstein nehmen der einen mit der Gästekarte nichts Kosten würde aber dann wäre man erst gegen 11 Uhr in Kufstein und dann müsste man noch zum Kaiserlift kommen der gute 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt ist. Da mir das ganze doch viel zu spät wäre, war die Lösung mit dem Wanderertaxi die beste Option für mich. Das Taxi war an dem Tag auch etwas früher da als geplant, ich war auch der einzige Fahrgast an diesen morgen, das hatte den Vorteil das ich etwas früher am Lift da war als eigentlich geplant, so konnte ich mich seelisch drauf einstellen was mich gleich erwarten würde. Pünktlich um 8.30 Uhr nahm der Kaiserlift dann seinen Betrieb auf und ich war einer der ersten Personen, die an diesen morgen die Bergfahrt gemacht hat. Oben angekommen, machte ich bereits die erste Pause um paar Fotos zu machen und um diese herrliche Landschaft auf mich wirken zu lassen, ich finde das die Region zwischen dem Zahmen und Wilden Kaiser wirklich atemberaubend ist, nach dem ich dann alle Fotos im Kasten hatte, konnte mein kleines Abenteuer begonnen.

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Um so eine Wanderung in Angriff zu nehmen brauch ich einen besonderen anreizt, dieser war hier auch gegeben, denn auf dem Weg bis zum Hintersteinersee, lag das eine oder andere Döschen von FredBull, der hier in der Region echt super viele Dosen liegen hat, FredBull möchte das die Menschen die Natur genießen und auch was Schönes sehen, alle Touren die FredBull ausgelegt hat sind echt lohnenswert, ich bin schon die eine oder andere gelaufen und ich muss echt gestehen sie lohnen sich alle. Nachdem ich dann das erste Döschen dieser Tour gemacht habe arbeitete ich mich von einer Dose zu der anderen, dabei ging ich ein wirklich gemütliches Tempo, dabei machte ich dass eine oder andere Foto oder drehte paar Szenen für das Urlaubsvideo. Nach etwa 5 Kilometern legte ich dann eine Pause ein und gönnte mir ein Kühlen Radler, der in dieser Hitze echt gutgetan hat. Jetzt hieß es Augen zu und durch, denn jetzt wartete der letzte Knackige Anstieg auf mich auf dieser Tour, der hacken an diesen Abschnitt ist, kein Schatten weit und breit für die nächsten 2 Kilometer und das bei etwa 30 Grad im Schatten wohlgemerkt. Also jetzt hieß es Augen zu und durch. Der Singel Trail war echt klasse zu laufen, da man das Ziel immer näher kommen sah, verging die Zeit wie im Flug auf diesen Abschnitt, kaum versieht man sich, steht man schon auf dem Hochegg dem höchsten Punkt der Tour. Hier gab es ein kleines Lüftchen was für ein wenig Abkühlung sorgte, hier machte ich wieder eine Pause, hier machte ich wieder einige Fotos und genoss die herrliche Aussicht, die echt wunderschön war.

Hochegg

Ab hier ging es fast nur noch Berg ab ins Tal bzw. zum Hinterseinersee, das erste Stück vom Abstieg war nicht so schön zu laufen, aber nach paar hundert Meter besserte sich der Weg immer mehr, irgendwie find ich zwar Berg rauf zu laufen anstrengender als Berg hinunter aber rauf find ich viel besser zu laufen wie hinunter. Der Weg war etwas schwierige wie der Weg zuvor aber es hatte einen anderen großen Vorteil, ich war länger im Schatten unterwegs so das mir die Sonnen nicht mehr so zugesetzt hat wie vorher. Als ich an der Stöfflhütte angekommen bin hatte ich bereits knapp 9 Km hinter mir, es war so zu sagen die Halbzeit dieser Tour, da die Uhr bereits 14.45 Uhr zeigte war es Zeit für eine kleine Stärkung. Ich bestellte mir ein Radler und ein Kaiserschmarrn, der erste Radler hat den Knall nicht gehört, als das Essen kam, war das Glas so gut wie leer, also gab es noch einen leckeren Radler hinterher. Der Kaiserschmarrn war woll, der beste denn ich bis jetzt gegessen habe, der war so lecker, dass ich glatt noch einen Esse könnte, dann aber hätte ich in das Tal rollen können. Nach 45 Minuten Pause machte ich mich wieder auf den Weg zum Hintersteinersee, die Strecke von der Stöfflerhütte zum Hintersteiersee war wieder gut zu laufen, man lief hier wieder auf Wegen und ab und an mal im Schatten, als ich am See endlich angekommen bin, ging es sofort auch hinein, denn ich musste mich abkühlen. Nach einer kleinen Erfrischung machte ich mich dann auch weiter auf den Weg, am Anfang des Sees gab es erst mal ein kühles Eis und da faste ich auch den Entschluss nicht zu Unterkunft zu laufen, sondern den letzten Bus zu nehmen, so sparte ich mir einen langweiligen Asphaltteil der Wanderung. Als ich dann um 19 Uhr wieder an der Unterkunft angekommen bin, sprang ich als aller erstes unter die kalte Dusche und entspannte den restlichen Abend und schmiedete die Pläne für die nächsten Tage.

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Am Samstag wollte ich eigentlich eine schöne Fahrradtour machen über 30 Kilometer, aber irgendwie bin ich am Start nicht so wirklich vorangekommen, die Steigung war doch etwas krasser als ich das angenommen habe, so brach ich den versuch ab dieser Runde zu machen ab, da ich nicht wirklich wieder zurück zu Unterkunft wollte, entschloss ich mich die Runde von hinten anzugehen denn der Teil war deutlich flacher, bis auf die eine Steigung dann auf dem Rückweg kurz vor dem Auto, aber da könnte man ja zu Not schieben. So machte ich nur 7 Kilometer von der 30 Kilometer runde, da mir klar war, ich müsste nicht sparsam mit dem Akku sein nutze ich ihn auch ausgiebig so das er zum Ende doch ganz schön leer war, die Steigungen sind doch eine ganz andere Hausnummer wie bei mir zu Haus im Sauerland. Da es noch früh am Mittag war, entschloss ich mich die neue Gondelbahn in Söll zu Testen und auf der Talfahrt an der Mittelstation was Essen, bevor ich den restlichen Tag mit Relaxen verbracht habe. Da das Wetter ab morgen deutlich schlechter werden sollte, entschloss ich mich wieder in eine Klamm zu fahren, dabei bin ich auf die Seisenbergklamm und die Lamprechtshöhle gestoßen, beide Ziele waren Perfekte schlecht Wetter Kandidaten, schon stand der Plan für den nächsten Tag fest. Die Seisenbergklamm ist schon krass, hier kann man auch super viele tolle Fotos machen aber mir fehlte das gewisse Etwas, nach der Klamm ging es in die Höhle, das war eine herrliche wohltat denn in der Höhle war es schön Kühl, war interessant mit dem Wasserfall aber auch hier fehlte mir das gewisse Etwas, liegt woll da dran das ich Höhlen durch das Geocaching lieber abseits der Wege und Absperrungen erkunde. Wen man noch nie in der Seisenbergklamm und der Lamprechtshöhle war, ist es auf jeden Fall zu empfehlen dies Mal beim schlechten wetter zu besuchen.

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Für die nächsten beiden Tage war Regen gemeldet, so musste ich auf mein Notfall Programm zurückgreifen welches ich mir extra für schlechtes Wetter ausgesucht hab, Gold, Eisen, Kohle, Salz Bergwerke hab ich schon besucht, Silber fehlte noch auf meiner Liste, so war schnell klar, dass ich beim schlechten Wetter mal in das Silberbergwerk Schwaz fahren muss. Es war sehr Interessant dieses Bergwerk zu besichtigen aber das absolute Highlight war die Bergeinfahrt mit Zug, man hat bei der Führung viel über die Region und den Abbau des Silbers erfahren. Am nächsten Tag ging es auch wieder in die Nähe des Bergwerks denn hier ist das Schloss Tratzberg, welches man besichtigen kann, welches auch noch bewohnt wird. Bei der 2-Stündigen Führung wird man durch paar Räume geführt und bekommt die Geschichte zu dem Schloss erzählt, man kann wunderbar sehen wie die Menschen früher gelebt haben. Die Waffenkammer war schon cool, so eine kleine Sammlung hätte ich auch mal gern, das Schloss ist echt ein perfektes Ausflugsziel bei schlechtem Wetter. Am letzten Tag vom Urlaub sollte es trocken und wechselhaft sein, da ich keine großen Pläne für diesen Tag hatte, entschloss ich mich zum Astberg zu fahren und den Wilden Kaiser in den Wolken zu fotografieren, so verbrachte ich den ganzen Tag oben am Astberg und machte das eine oder andere Foto vom Wilden Kaiser in den Wolken, zum Ende hin, zeigte sich mir der Wilder Kaiser auch fast mal ohne Wolken. Im Anschluss gab es noch das letzte Mittagessen auf der Blattalm, zum Abschluss vom Urlaub gönnte ich mir das Tiroler Gröstel, welches sehr lecker war. Nach der Stärkung sagte ich dem Wilden Kaiser leb woll und machte mich auf den Weg zu der Talfahrt, inzwischen war der Wilder Kaiser auch wider in Wolken gehüllt. Nachdem ich in der Unterkunft war Packe ich schon mal alle meine Sachen und verstaute sie im Auto, so konnte ich morgen nach dem Frühstück direkt los.

 

 # Chalet Heidi  Mein Pension für den Urlaub
 # Sommer Card  Liftkarte für über 35 Life am Wilden Kaiser und Umgebung
 # Mountaincard  Spaß für klein und groß
 # Grießbachklamm  Kostenlose Klamm mit vielen schönen Fotomotiven 
 # Seisenbergklamm  Eine sehr Interessante Klamm
 # Lamprechtshöhle  Eine Höhle mit einem Wasserfall innen drin 
 # Silberbergwerg Schwaz   Ein Silberbergwerk
 # Schloss Tratzberg  Ein Schloss welches noch Bewohnt wird
 # Grossglockner  Die Passstrasse lohnt sich auf jeden Fall
 # Die Wanderung  Die Strecke meiner Wanderung
 # Tommy auf Reisen #9  Mein Urlaubsvideo 

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