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Lange Zeit war Österreich mein Lieblingsland in Europa, das änderte sich aber mit meinem ersten Besuch in Norwegen, denn das Schönste in Norwegen ist, das man fast überall Campen darf, was einem doch viele Freiheiten lässt bei der Urlaubsplanung. Eines Tages schrieb mir Philip ein Freund und Cacher Kollege das er grade in Norwegen Urlaub macht und was Cooles gefunden hat, was er gern machen würde, er schickte mir ein Link zu einem Geocaching listig und fragte was ich davon halte. Das Listig ist natürlich auf Norwegisch gewesen so musste ich Tante Google erst mal bemühen und mir das zu Übersetzen um zu wissen worum es genau geht, in der Zwischenzeit schaute ich mir den Trail auf der Karte an und war sofort hin und weg, denn so etwas wollte ich schon immer mal machen. So antwortete ich Philip das ich bei so einer Aktion sofort dabei wäre, dann vergingen paar Wochen und es hieß Urlaub planen für das nächste Jahr, Moment da war doch noch was in Norwegen, so hab ich Philip angeschrieben wie es den wäre, wenn wir das im Sommer mal machen mit der Runde, schnell haben wir ein Datum gefunden was uns beiden passte, jetzt konnten wir mit der Planung beginnen. 

Mein Gaepeck k   warten auf die Faehre k   Unsere Faehre k   Startpunkt k

Das man gewisse Ausrüstung für so eine Tour braucht, war eigentlich klar, was uns aber mehr Kopfzerbrechen bereitete, wie viel Essen brauchen wir für diese Tour? Wir planten ja die ganze Runde zu machen und wollten das Auto als Zwischenlager nutzen für den Fall der Fälle denn keiner von uns hat so etwas vorher mal gemacht. Ich versuchte so wenig mitzunehmen wie nur möglich, es gab Sachen, auf die man nicht verzichten konnte und andere Sachen auf die man sehr gut verzichten konnte, so beschränkte ich mich auf das wesentliche und versuchte sehr minimalistisch zu packen. Meine Packliste findet Ihr unter diesen Beitrag. Tja was soll ich sagen, am Ende lag ich bei 22 Kg allerdings mit 4 Liter Wasser im Gepäck, Philip wollte mir nicht so wirklich sagen was sein Rucksack wog, erst auf der Tour merkte ich was für eine last er geschleppt hat. Freitag spät am Abend starteten wir vollgepackt mit dem Auto Richtung Fähre, tja es kam wie es kommen musste, ich hab mal wieder etwas vergessen, so blieb die Regenjacke zu Hause, jetzt hieß es hoffen, dass ich etwas auf der Fähre finde, was vor Regen schützt, die Fahrt an sich verlief ohne Probleme und wir kamen gut durch, so gut, dass wir in Dänemark noch an den Strand gefahren sind und das herrliche Wetter genossen haben.

auf dem Weg zum ersten Lager k   Das erste Nachtlager k   Nachtlager Umgebung k   Aussicht vom Berg k

Nachdem ich praktisch gezwungen war, etwas auf der Fähre zu kaufen hieß es für uns beide etwas Augenpflege zu betreiben, wir mussten ja noch paar Kilometer in Norwegen zurücklegen, außerdem wollten wir noch etwas Strecke am ersten Tag machen. Wir tauschten auch die Plätze, so fuhr ich dann nach der Fähre bis zu unserem Startpunkt, ja die Fahrt war schon ein kleines Abenteuer für sich, irgendwann gab es keine Asphaltstraßen mehr nur noch Schotterpisten, aber das Beste da dran war, es macht viel mehr Spaß auf so etwas zu Fahren wie auf einer Asphaltstraße. Als das Auto am Startpunkt geparkt war, hieß es letzter Ausrüstungs-Check bevor es losgeht, beim Aufsetzen merkte man wieder das Gewicht des Rucksacks, wobei ich sagen muss das meiner das Gewicht super verteilte und man es nicht so stark merkte das man da über 22 Kg auf dem Rücken hatte, zum Glück wurde der Rucksack ja immer leichter mit der Zeit. Die ersten Meter waren wir noch auf Waldstraßen unterwegs, das änderte sich aber ziemlich schnell, ab dann hieß es, weiter gehts auf Singal Trails, ok ab und an kam ein kleiner Abschnitt Waldweg aber davon gab es nicht sonderlich viele. Um 23 Uhr erreichten wir unser erstes Nachtlager, es war noch gut hell so das wir in Ruhe unsere Zelte aufbauen konnten und uns stärken konnten bis wir dann gegen 0 Uhr schlafen gegangen sind. Bereits um 6 Uhr morgens, knallte die Sonne so, dass man hätte meinen können es sein 12 Uhr, wir Frühstückten und packten alle unsere Sachen, Philip wollte rauf ich nicht wirklich, aber alleine wollte ich ihn auch nicht gehen lassen, so machten wir ein kleinen Abstecher auf den zweit höchsten Punkt dieser Tour, ich hab viel geflucht aber am Ende hat es sich doch gelohnt, die Aussicht von hier oben war Klasse und entschädigte für die Strapazen. Oben auf dem Berg gab es mal LTE Empfang, also schnell zu Hause Bescheid geben, das alles gut ist und es auch gut läuft.

Panorama am zweiten Tag

Nachdem wir wieder unten an der Hütte waren, machten wir eine kleine Pause bevor wir mit unseren schweren Rucksäcken weiter marschierten, dieser Tag war der zweit Härteste dieser Tour, einmal haben wir hier die längste Etappe gemacht was aber nicht so das Problem war, viel mehr kam das Problem von oben, da die Sonne schon ab 6 Uhr ordentlich knallte und es echt super warm war schrumpften unsere Wasservorräte schneller als es uns lieb war, dazu kommt noch hinzu das wir in einem abschnitt unterwegs waren, wo es keine Wasserquellen zum Auffüllen gab. Zum Ende des Tages hatten wir kein Wasser mehr außer einer Notreserve von 500ml, welche Philip sich für den Notfall aufgehoben hat, nach dem wir auch die Reserve aufgebraucht haben sind wir noch bestimmt 45 Min weiter gelaufen bis wir endlich an einem See angekommen sind, wo wir Wasser nachfüllen konnten, so nahmen wir den erst besten Platz und richteten unser Lager auf. Dann hieß es Feuerchen machen und Wasser abkochen und alle Flaschen ausfüllen, später machte Philip noch eine kleine Erkundungstour und meinte er hätte ein Super Platz entdeckt, welcher aber besetzt war von Anglern, wie sich später herausstellte. Am nächsten Morgen war Philip viel eher wach wie ich, er meinte der Platz wäre frei, so beschlossen wir umzuziehen und eine Chilligen Tag an diesem See zu verbringen, außerdem konnten wir so alle Flaschen auffüllen und etwas entspannen.

Lager1 k   Lager2 k   Paradies k   Lagerfeuer k

Da erkannten wir ein neues Problem, Wasser abkochen war ja schön und gut, aber es verbrauchte nee Menge Gas und zu dem musste das Wasser ja noch Abkühlen, hätten wir das wirklich mit jeder Flasche gemacht, wären wir am Abend noch nicht fertig, ich wollte eigentlich auf die Chemiekeule nur im Notfall zurückgreifen, aber ich sah es auch ein, das es so kein Sinn macht mit dem Abkochen. So entschlossen wir uns die Wasseraufbereitungstabletten zu nutzen, für diesen Zweck hab ich mir extra eine Wasserflasche mit Filter gekauft, denn ich wollte nur Wasser trinken ohne beilagen, zudem hab ich noch extra Getränkepulver so wie Multivitamintabletten mitgenommen damit man den Chlor Geschmack etwas überdecken kann. So konnte man es Trinken, aber der Hit war es aber trotzdem nicht, wir hatten ja keine andere Wahl, einen Supermarkt hier in der Wildnis werden wir wohl kaum finden. Es war ein herrlicher Tag in der Sonne an einem schönen See in der Wildnis Norwegens, als großer Bear Grylls Fan war es für mich das Paradies. Am Abend zeigte sich Norwegen aber nicht wirklich von der schönen Seite, Mücken gab es hier nicht, aber Tausende von diesen kleinen Fliegen und die waren tausendmal schlimmer als jede Mücke denn das einzigste, was sie halbwegs von uns fern hielt, war der Rauch des Feuers. Am nächsten Tag packten wir alles zusammen und machten uns auf den weiteren Weg, was aber keiner von uns beiden zu diesem Zeitpunkt noch wusste, das wir am Abend wieder hier sein würden von wo wir am morgen los gegangen sind, aber erst mal von Anfang an. Man kann es echt nicht anders sagen, wir hätten bis jetzt echt Glück mit dem Wetter, Sonne pur und nicht mal eine Wolke am Himmel, als erstes Ziel haben wir uns wieder eine Hütte gesucht, wo wir Pause machen wollten oder auch da bleiben wollten denn das wussten wir noch nicht so recht.

hier sind wir k   Wasser k   Vikinger k   Pause vorbei k

Der Platz an der Hütte war schon klasse und man konnte hier auch wunderbar Zelten, da wir aber ziemlich Früh am Tag waren, wollte Philip weiter, ich hätte nichts dagegen gehabt hier zu bleiben, so entschlossen wir uns, als Erstes das Wasser nachzufüllen, welches wir bis hierhin verbraucht haben, denn auf so ein Tag wie vor ein paar Tagen hatte keiner von uns beiden Lust, hier in der Wildnis ist Wasser kostbarer als Gold oder Diamanten. Wir machten hier eine ausgiebige Pause, nutzten die Zeit um noch paar Fotos zu machen, bis wir unsere Reise fortsetzten, Philip hatte recht, es wäre viel zu schade gewesen den ganzen Tag hier zu verbringen, so machten wir uns auf den wohl längsten und anstrengendsten abschnitt unserer Tour. Geplant war es oben irgendwo in der Nähe der Hütte zu Zelten, so viel zu Theorie, der Weg bis zum höchsten Punkt der Tour war auch nicht wirklich ohne, hier sind wir zum ersten mal Norwegern begegnet, die machten wohl ein Nachmittagsspaziergang. Nach dem ersten größeren Anstieg musste ich ganz viel und laut Fluchen, was ist passiert? Meine GoPro war weg, sie hat sich von der Halterung gelöst und ich habe es nicht gemerkt. Na ja Pech gehabt gibt's halt nach dem Urlaub eine neue, hab ich mir so gedacht, da hab ich aber die Rechnung ohne Philip gemacht, der meinte nur, ich geh mal zurück und suche sie mal, er gab mir den Rucksack den Hund und machte sich auf die Suche nach der GoPro. Ich muss ehrlich sein, ich machte mir nicht viele Hoffnungen die GoPro wiederzusehen, nach etwa 30 Min kam Philip wieder und sagte grinsend, vermisst du das hier? Er hat sie tatsächlich gefunden. Philip gönnte sich nee kurze Pause bevor wir weiter gingen, jetzt wurde es steil und anstrengend mit einem 20 kg Rucksack auf dem Rücken, denn wir näherten uns dem höchsten Punkt der Tour, oben auf dem Gipfel angekommen machten wir nee Pause um die herrliche Landschaft zu genießen und auch paar Fotos zu machen. Da es hier ziemlich windig war blieben wir nicht all zu lange, wir stiegen vom Felsen ab und machten uns auf die Suche nach einem Schlafplatz, die Suche gestaltete sich schwieriger als es von oben ausgesehen hat, es war alles schön grün aber doch sehr sumpfig und nass, was soll ich sagen, dieser Tag war nicht mein Tag, ich hab wieder etwas verloren, meine Jacke, welche ich auf der Fähre gekauft habe, Philip ging auch hier zurück um zu schauen ob er sie findet, aber hier kam er mit leeren Händen zurück, da nicht wirklich mit Regen zu rechnen war, konnte ich diesen Verlust doch ganz gut verschmerzen.

Huette k   Chillen800 k   Aussicht Huette k   Sonnenuntergang k

Es war bereits 22 Uhr und wir hatten noch nicht wirklich einen Schlafplatz und ich war schon ein wenig K.O aber wir mussten weiter bis wir etwas finden, wo wir über Nacht bleiben können, es sah nicht wirklich nach aus als ob wir hier oben was finden würden, also musste ein Plan B her. Plan B war klasse denn den Platz kannten wir schon, aber die Sache hatte einen Hacken, denn wir waren noch auf dem Berg Plato und mussten müde und dazu noch in der Dämmerung runter, zum Glück war der Abstieg vom Gelände deutlich einfacher als der Aufstieg. Vom Abstieg bis zum Lager kann ich mich nur noch vage dran erinnern denn da lief ich schon im Überlebensmodus, da wer der Kopf aus und die Füße übernahmen das Kommando, ich weiß nur das wir einmal eine kurze Pause eingelegt haben und irgendwann gegen halb eins in der Nacht unser Lager aufgebaut haben an der stelle, wo wir am morgen losgelaufen sind.

Paradies Panorama

Am morgen, beschlossen wir einen weiteren Tag an unseren Lieblingsplatz zu bleiben und einfach diese herrliche Natur zu genießen. Im Laufe des Tages fasten wir auch den Entschluss von hier aus dann zum Auto zu gehen, denn Philip hatte da noch so einen Wunsch vor der Tour geäußert, da Philip gern klettert und die Berge liebt wollte er gern auf den höchsten Berg von Skandinavien, und die restliche Runde hätten wir zeitlich eh nicht geschafft, außerdem neigten sich unsere Vorräte dem Ende so das wir so oder so zum Auto mussten. Am nächsten Morgen, packten wir zum letzten mal unsere Zelte ein und machten uns gemütlich auf den Weg zum Auto, diese Landschaft und diese Abgeschiedenheit war echt ein Traum und das schönste war, es gab nur an zwei stellen Handyempfang, so dass man eigentlich vollkommen abgeschnitten war von der Außenwelt. Es war eine wirklich schöne und unvergessliche Tour gewesen die mir sehr viel Spaß gemacht hat und eigentlich nach einer Wiederholung verlangt, als wir mittags das Auto erreichten machten wir uns sofort auf dem Weg zum höchsten Berg von Skandinavien, dabei machten wir beim ersten Supermarkt ein Stopp, den keiner von uns konnte Wasser mehr sehen bzw. trinken, zu dem haben wir unsere Essensvorräte auch noch aufgefüllt. Nachdem alles erledigt war, machten wir etwas Strecke, dann hieß es am Abend einen Schlafplatz finden, die Suche gestaltete sich schwieriger als erst gedacht, denn da kannte noch keiner von uns die App Park4Night, so fuhren wir die Strecke zu unserem Ziel und hielten einfach die Augen offen nach einer möglichen stelle für die Nacht.

Muede am See k   Philip am Feuer k   Stopp am See k   Nacht in den Bergen k

Dann plötzlich eine kleine Bucht an der Straße, Moment mal da ging doch noch ein Weg runter zum See, also wendeten wir und schauten und das genauer an, das war wie ein sechser im Lotto, einen super Platz direkt am Wasser und von der Straße kaum einsehbar. Fix die Zelte aufgeschlagen und das Abendessen gekocht, hier gingen wir ziemlich früh schlafen den wir hatten noch paar Kilometer vor uns bis zu unserem Ziel. Ich war ja schon mal in Norwegen gewesen aber nicht in dieser ecke und ich war hin und weg von der Landschaft, die wir auf unsern Weg durchquert haben, natürlich gab es denn einen oder anderen Stopp auf unserer Fahrt und paar Erinnerungsfotos zu machen. Am späten Nachmittag kamen wir dann am Basislager vom Galdhopiggen an und errichteten unser Lager, das schönste war, hier konnte man warm Duschen, nach dem alles erledigt war, gab es was zu essen und planten den morgigen Tag, ich entschloss mich morgen mit dem Hund im Lager zu bleiben denn ich war noch etwas k.o und zu dem wollte ich Philip nicht aufhalten, denn bis zum Gipfel waren es doch paar Höhenmeter, wäre ich mitgegangen wären wir bestimmt erst wieder irgendwann Abends wieder zurück. Wir gingen sehr früh schlafen, diese Nacht hatte es in sich, ich war sehr froh, dass ich ein Schlafsack hatte der eine Komfort Limit Temperatur von 0 Grad hatte, denn am morgen waren es etwa -1 Grad und das Zelt war außen gefroren. Philip machte sich um 4 Uhr morgens auf den Weg zum Gipfel, ich lief nee kleine Runde mit dem Hund bevor ich mich dann im Auto in den Schlafsack gehült habe zum Aufwärmen, ich wartete auf die Sonne damit es hier wärmer würde.

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kalt k   Lager k   Philip hoehster Berg k   zuhause k

Gegen 8 Uhr wer dann die Sonne da und es wurde gleich wärmer, so bereitete ich mir ein warmes Frühstück zu, welches richtig guttat. Ich schnappte mir den Hund und erkundete dann etwas die Umgebung und wartete auf Philip das er zurückkommt von der Gipfelbesteigung, gegen halb 12 machte es dann Pling auf meinem Handy, Philip war zurück am Zelt, er hat nicht mal 8 Stunden gebraucht für hin und zurück, wäre ich da mitgekommen wären wir dann wohl erst oben gewesen. Nachdem Philip geduscht und sich etwas ausgeruht hat, machten wir uns auf den Weg zu Küste, wo wir die letzten Tage verbringen wollten, wir legten auch wieder einen Nachtstopp in unserer Bucht am See ein bevor wir am nächsten Tag dann die Küste erreichten, wo wir ein Plätzchen suchten, wo wir unsere Zelte aufschlagen konnten. Die Suche nach einem Platz erwies sich viel schwieriger als gedacht, wir waren schon so weit, dass wir uns ein Hotelzimmer nehmen wollten, als Philip hineinging um nach einem Zimmer zu fragen, kam er 10 Min später lachend hinaus, das Hotel gehörte einer Deutschen, die ihm ein Super Tipp gegeben hat, der Tipp war so gut, dass wir direkt am Meer Zelten konnten, manchmal ist es echt ratsam mal die Einheimischen zu fragen, wo man etwas machen kann. So verbrachten wir zwei schön entspannte Tage direkt am Meer bevor wir traurig unsere Heimreise antreten mussten, man kann sagen das wir riesiges Glück hatten, das Wetter war einfach bombastisch und wir hatten jeden Tag nur Sonne, es war nicht an einem einzigen Tag bewölkt oder so, dementsprechend haben wir auch gut Farbe im Gesicht bekommen, das man hätte meinen können wir wären irgendwo im Süden im Urlaub. Die Rückfahrt teilten wir uns mit dem Fahren, so übernahm ich die Strecke von der Fähre bis zu Deutschen Grenze, dann löste mich Philip ab und fuhr die restliche Strecke. Es war ein schöner Urlaub mit vielen eindrücken der eigentlich nach einer Wiederholung verlangt.

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