Die Suche nach einem geeigneten Schlafsack für die Tour in Norwegen war eine echte Herausforderung für mich, ich wollte einen Schlafsack der Leicht ist, zudem gut warm hält, ein kleines Packmaß hat und nicht viel Kostet. Bei der Suche nach einem Schlafsack, war die Komforttemperatur das wichtigste, denn ich bin eine kleine Frostbeule. Dieser Schlafsack war von den Werten her Perfekt, er hat mich auf der gesamten Tour super Warm gehalten auch in der einen Nacht im Gebirge wo wir Minus Temperaturen hatten. Also ich tippe, wir hatten so um die -2 Grad, ich muss sagen das mir nicht kalt war im Schlafsack, von daher kann ich diesen Schlafsack echt nur empfehlen.

Nachdem ich den passenden Schlafsack gefunden habe, brauchte ich natürlich auch noch ein Zelt für diese Tour. Die Suche nach einem halbwegs leichtem und günstigen Zelt war noch schwieriger als die Suche nach dem Schlafsack, hier hatte ich aber schnell ein Plan B, da aber ein Plan B nie so gut ist, wie ein Plan A, machte ich mich über zwei Tage lang auf die Suche nach einem geeigneten Zelt für diese Tour. Aber wie heißt es so schön, wer Sucht der findet, irgendwann das was er sucht. Dieses Zelt war Perfekt, es lag in Gewicht Limit, welches ich maximal haben wollte, zu dem kostete zu dem nicht wirklich viel. Es hat sich auch super auf der Tour geschlagen, kein Aquarium da es eine gute Lüftung hat, Wind fest war es auch an dem einen stürmischen Tag. Also ich bin mit dem Zelt sehr zufrieden.

Bei meiner ersten Autotour durch Norwegen hab ich einen ganz billigen Gaskocher benutzt, da ich mit dem aber nicht wirklich zufrieden war, musste hier etwas Vernünftiges her. So Suchte ich mir ein schönes Set für diese Tour, dabei legte ich auf eine einzige Sache viel wert, es musste ein Gaskocher sein, wo ich die Gaskartusche jederzeit abmachen konnte, um alles besser im Rucksack unterzubringen. Dieses Set ist echt Super, selbst beim stärkeren Wind wurde alles super erwärmt und der Gas verbrauch ist auch deutlich geringer als bei dem billig Gaskocher.

Also ein Iso Matte sollte schon mehr wie eine Tour durch die Wildnis Norwegens durchhalten, leider ging nach zum Ende der Norwegen Reise der Matte die Puste aus. Zu meinem Glück war es sehr Warm auf unserer Tour, so war das nicht so wild, dass ich nach der halben Nacht keine Luft mehr in der Matte hatte und sie wieder aufblasen musste, wenn ich mal wach geworden bin. Bequem war sie alle mal aber das sie die Luft verloren hat geht mal gar nicht, hätte ich hier mal lieber das teurere Model mitgenommen welches zu Hause geblieben ist.

Das mit dem Rucksack war der einfachste Punkt auf meiner To-do-Liste, denn ich hab schon den einen oder anderen Rucksack auf meinem Dachboden liegen. Bei der Auswahl des Rucksacks war eher die Frage, welche Größe brauche ich? Ich habe einfach meinen Lieblingsrucksack genommen und hab angefangen Probe zu packen um zu schauen, ob das alles hineinpasst oder ich doch eine Nummer größer nehmen musste. Ich musste das eine oder andere zwar etwas Optimieren, wie z. B. das Zelt außen am Rucksack zu befestigen aber ich hab alles andere in und am Rucksack unterbringen können. Der Rucksack war am Ende mit dem Wasser bei etwa 22 Kg wo von alleine 5 Kg für das Wasser war. Also mit den 22 Kg war der Rucksack nah an seinem Komfort Limit, würde ich sagen, selbst am Limit, war er noch sehr bequem zu tragen, wie ich finde, das schönste bei so einer Tour ist, der Rucksack wird mit der Zeit immer leichter.

Den passenden Schuh für meinen Fuß zu finden ist echt eine harte Nuss, ich hab mal 3 Stunden bei Globetrotter verbracht, am Ende hatte ich ein Schuh denn ich nach 1 Woche verschenkt hab, da ich absolut nicht mit klargekommen bin. Eines Tages gab es mal in einem Lowa Store eine Aktion, wo man sich die Füße vermessen lassen konnte, diese Möglichkeit nutzte ich sofort, denn ich brauchte Schuhe für meinen Österreich Urlaub. Nach der Vermessung der Füße gab es auch drei verschiedene Vorschläge für einen perfekten Schuh, da war der Lowa Ticam II an erster Stelle. Leider hatten sie nur die normale Version und nicht die Breite Version im Laden, so musste ich mir den Schuh dann selber im Internet bestellen. Selbst die normale Version passte schon ganz gut, aber die Breite Ausführung ist noch ein Stück bequemer. Das Schöne an diesen Schuhen ist, er macht alles mit vom alpinen Gelände bis zum Klettersteig und ist echt bequem.

Es stellte sich die frage, nehme ich eine normale Trinkflasche oder eine mit einem Filter. Da ich keine Lust hatte, auf Wasser mit Beilage entschloss ich mich zu einer Flasche mit einem integrierten Filtersystem. Man hätte ja auch einen separaten Filter nehmen können um das Wasser vorher zu Filtern, dies würde aber wieder zusätzliches Gewicht bedeuten. Also ich bin mit der Trinkflasche sehr zufrieden gewesen auf der Tour.

 

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